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 ===== Goblins ===== ===== Goblins =====
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 Das Volk der Goblins ist vielschichtig. Woher sie genau kommen, weiß keiner. Doch die Art unterscheidet sich in allen Punkten. Die bekanntesten Goblins sind etwa 120 - 150 cm groß, haben meist grüne Haut und streunen wild durch die Länder von Vesper. Sie sind primitiv von ihrer Art, tragen meist nur Leder und Holzwaffen, selten erbeutete Metallwaffen und tauchen im Rudel auf. Ihre größte Leidenschaft ist das Sammeln von glitzernden Sachen. Daher sieht man sie sehr oft mit Orks zusammen, da sie meist versuchen mit eher mäßigem Erfolg den Orks ihre Beute madig zu machen. Das Volk der Goblins ist vielschichtig. Woher sie genau kommen, weiß keiner. Doch die Art unterscheidet sich in allen Punkten. Die bekanntesten Goblins sind etwa 120 - 150 cm groß, haben meist grüne Haut und streunen wild durch die Länder von Vesper. Sie sind primitiv von ihrer Art, tragen meist nur Leder und Holzwaffen, selten erbeutete Metallwaffen und tauchen im Rudel auf. Ihre größte Leidenschaft ist das Sammeln von glitzernden Sachen. Daher sieht man sie sehr oft mit Orks zusammen, da sie meist versuchen mit eher mäßigem Erfolg den Orks ihre Beute madig zu machen.
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 ===== Hochelfen ===== ===== Hochelfen =====
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 Der Ursprung der Waldelfen ist auch heute noch ein großes Geheimnis. Es gibt viele Vermutungen und Geschichten über ihre Entstehung, aber keine vermag "so ist es gewesen" zu sagen. In einer der bekanntesten Mythen über die Urzeit wird von einem Krieg zwischen alten, längst vergessenen Göttern erzählt. Der Mythos berichtet, dass eine Göttin sich in einen Gott der gegnerischen Seite verliebte, und deshalb vergeblich versuchte, die zerstrittenen Götter wieder zu vereinen. Aus lauter Trauer über ihre Machtlosigkeit gegenüber dem Hass den sich die verfeindeten Götter entgegenbrachten, lies sie Tränen zur Erde fallen und aus diesen Tränen, so sagt man, entstanden die Waldelfen. Als die alten Götter sahen wie friedlich diese Waldelfen miteinander lebten und sie einander und anderes Leben achteten, besannen sich die Götter wieder und beendeten den Krieg unter sich. Fortan standen die Waldelfen unter dem Schutz der Götter, und sie behüteten die Waldelfen wie ihre eigenen Kinder. Das diese Erzählung so stark verbreitet ist, liegt daran, dass im Laufe der Jahrtausende etwas geschehen sein muss, dass die Waldelfen spaltete. Und die Vermutung liegt nahe, dass die alten Götter der Auslöser waren. Laut den Erzählungen wendeten sich viele der Waldelfen plötzlich von ihren Göttern ab und verließen die noch gläubigen Waldelfen. Aus denjenigen, die den Göttern abgeschworen haben und die sich neue Götter suchten, sollen die Dunkelelfen hervorgegangen sein. Doch nicht nur böses wuchs in jener Zeit, denn viele der Waldelfen waren erschrocken von der Boshaftigkeit, mit der die Dunkelelfen die Welt zu beherrschen versuchten. So verließen einige den Wald, doch nicht um in der Dunkelheit zu verschwinden, sondern um dem Licht entgegen zu steigen. Sie besiedelten die Welt und bauten prächtige Städte, der Gottheit Alasior huldigend, seinen Schutz genießend. Doch während der dunklen Zeiten, schwand der Glanz aus dem Volke der Hochelfen. Machtlos sahen sie dem Fall ihrer stolzesten Bauten und Gemeinschaften zu, ehe sie gänzlich aus der Welt verschwanden um den letzten Funken ihres Volkes zu retten. Einzig Ruinen berichten jetzt noch von den Bauten der Elfen, welche einst Seite an Seite mit den Waldelfen in ihren Wäldern gelebt haben. Während die Waldelfen sich nach den Kriegen in ihre Wälder zurückzogen, geriet das Volk der Fenvar in Vergessenheit. Zu einem Mythos geworden, sind sie nahezu aus der Geschichte verschwunden. Jene Mondtore die einst schon Lord British in das Land gebracht hatten, sollen sie benutzt haben. In ihrer Weisheit und der hohen Kunst der Magie, brachten diese sie an einen Ort, an dem sie sich erholen konnten. Der Ursprung der Waldelfen ist auch heute noch ein großes Geheimnis. Es gibt viele Vermutungen und Geschichten über ihre Entstehung, aber keine vermag "so ist es gewesen" zu sagen. In einer der bekanntesten Mythen über die Urzeit wird von einem Krieg zwischen alten, längst vergessenen Göttern erzählt. Der Mythos berichtet, dass eine Göttin sich in einen Gott der gegnerischen Seite verliebte, und deshalb vergeblich versuchte, die zerstrittenen Götter wieder zu vereinen. Aus lauter Trauer über ihre Machtlosigkeit gegenüber dem Hass den sich die verfeindeten Götter entgegenbrachten, lies sie Tränen zur Erde fallen und aus diesen Tränen, so sagt man, entstanden die Waldelfen. Als die alten Götter sahen wie friedlich diese Waldelfen miteinander lebten und sie einander und anderes Leben achteten, besannen sich die Götter wieder und beendeten den Krieg unter sich. Fortan standen die Waldelfen unter dem Schutz der Götter, und sie behüteten die Waldelfen wie ihre eigenen Kinder. Das diese Erzählung so stark verbreitet ist, liegt daran, dass im Laufe der Jahrtausende etwas geschehen sein muss, dass die Waldelfen spaltete. Und die Vermutung liegt nahe, dass die alten Götter der Auslöser waren. Laut den Erzählungen wendeten sich viele der Waldelfen plötzlich von ihren Göttern ab und verließen die noch gläubigen Waldelfen. Aus denjenigen, die den Göttern abgeschworen haben und die sich neue Götter suchten, sollen die Dunkelelfen hervorgegangen sein. Doch nicht nur böses wuchs in jener Zeit, denn viele der Waldelfen waren erschrocken von der Boshaftigkeit, mit der die Dunkelelfen die Welt zu beherrschen versuchten. So verließen einige den Wald, doch nicht um in der Dunkelheit zu verschwinden, sondern um dem Licht entgegen zu steigen. Sie besiedelten die Welt und bauten prächtige Städte, der Gottheit Alasior huldigend, seinen Schutz genießend. Doch während der dunklen Zeiten, schwand der Glanz aus dem Volke der Hochelfen. Machtlos sahen sie dem Fall ihrer stolzesten Bauten und Gemeinschaften zu, ehe sie gänzlich aus der Welt verschwanden um den letzten Funken ihres Volkes zu retten. Einzig Ruinen berichten jetzt noch von den Bauten der Elfen, welche einst Seite an Seite mit den Waldelfen in ihren Wäldern gelebt haben. Während die Waldelfen sich nach den Kriegen in ihre Wälder zurückzogen, geriet das Volk der Fenvar in Vergessenheit. Zu einem Mythos geworden, sind sie nahezu aus der Geschichte verschwunden. Jene Mondtore die einst schon Lord British in das Land gebracht hatten, sollen sie benutzt haben. In ihrer Weisheit und der hohen Kunst der Magie, brachten diese sie an einen Ort, an dem sie sich erholen konnten.
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